Autor Anna Ullmann - Wiepa Bürofachpartner GmbH

Ergonomie am Arbeitsplatz: Der komplette Guide

Wer täglich am Schreibtisch arbeitet, kennt das: Nacken zieht, Rücken meldet sich, die Augen werden müde. Meist liegt es nicht an „falscher Haltung“, sondern an falsch eingestellten Arbeitsplätzen. In diesem Guide erfährst du Schritt für Schritt, wie du Stuhl, Tisch und Monitor so einstellst, dass dein Körper entspannt arbeiten kann – mit klaren Richtwerten, einer Checkliste und schnellen Sofort-Fixes. Das Ziel: weniger Beschwerden, mehr Energie und produktiveres Arbeiten. Wenn du dir Unterstützung wünschst, bekommst du bei Wiepa in Wiesbaden eine ehrliche, herstellerunabhängige Beratung – inklusive Probesitzen und Lösungen für besondere Anforderungen.

Das Wichtigste in 60 Sekunden

  • Sitzhöhe: Füße voll auf dem Boden, Knie 90°, Oberschenkel waagrecht.
  • Sitztiefe: Zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante 2–3 Finger Abstand.
  • Rückenlehne: Lehnwinkel 100–110°, Lordosenstütze in Höhe der Lendenwirbelsäule.
  • Armlehnen: Ellbogen ca. 90°, Schultern entspannt; Armauflagen knapp Tischniveau.
  • Tischhöhe (sitzend): So, dass Unterarme bei 90° locker aufliegen.
  • Tischhöhe (stehend): Ellenbogen 90° → Tischkante auf Ellenbogenhöhe.
  • Monitor: Abstand 50–80 cm; obere Bildkante 2–5 cm unter Augenhöhe.
  • 20-20-20: Alle 20 Minuten 20 Sekunden auf 20 Fuß/6 m blicken.
  • 20-8-2: Pro Stunde ca. 20 Min. sitzen, 8 Min. stehen, 2 Min. gehen.

Grundprinzipien der Ergonomie

Ein ergonomischer Arbeitsplatz folgt einfachen, aber wirkungsvollen Grundprinzipien: Die Arbeitsmittel passen sich dem Menschen an – nicht umgekehrt. Ziel ist es, Überlastungen zu vermeiden und Bewegungen zu erleichtern. Ergonomie bedeutet also nicht „stillsitzen“, sondern dynamisch und ausgewogen zu arbeiten.

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Neutrale Körperhaltung

Die Basis jeder ergonomischen Einrichtung ist die neutrale Haltung : Gelenke werden weder überstreckt noch dauerhaft gebeugt. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sollte der Körper möglichst symmetrisch sitzen – mit aufgerichteter Wirbelsäule, entspannten Schultern und Füßen fest auf dem Boden.

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Angepasste Arbeitsmittel

Ein Bürostuhl oder Schreibtisch ist erst dann ergonomisch, wenn er an die Körpermaße angepasst ist. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) empfiehlt individuell einstellbare Möbel (Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Tischhöhe), um Fehlhaltungen zu vermeiden.

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Dynamisches Arbeiten

Ergonomie bedeutet Abwechslung: sitzen, stehen, bewegen. Die AOK weist darauf hin, dass regelmäßige Positionswechsel die Durchblutung verbessern und Muskelverspannungen vorbeugen. Deshalb gilt: Der beste Arbeitsplatz ist der, den man immer wieder verlässt.

Bürostuhl richtig einstellen

Ein ergonomischer Bürostuhl ist die Grundlage für gesundes Arbeiten. Entscheidend ist nicht das Modell, sondern die richtige Einstellung an deine Körpermaße.

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Sitzhöhe

Die Sitzhöhe stellst du so ein, dass die Oberschenkel waagrecht sind und die Füße voll auf dem Boden stehen. Knie und Hüfte sollten einen Winkel von etwa 90–100° bilden.
👉 Empfehlung der BAuA : Die Fersen liegen vollständig auf dem Boden, ohne dass die Oberschenkel einschnüren.

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Sitztiefe

Zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante sollten zwei bis drei Fingerbreit Platz bleiben. So verhinderst du Druck auf Blutgefäße und Nerven.
👉 Laut der Techniker Krankenkasse (TK) verbessert diese Einstellung die Durchblutung und sorgt für entspanntes Sitzen.

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Rückenlehne & Lordosenstütze

Die Rückenlehne sollte die natürliche S-Form der Wirbelsäule unterstützen. Eine integrierte Lordosenstütze stabilisiert die Lendenwirbelsäule. Wichtig ist auch die Funktion des dynamischen Sitzens: zurücklehnen und Bewegung zulassen.
👉 Die DGUV empfiehlt regelmäßiges Zurücklehnen, da so die Bandscheiben entlastet werden.

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Armlehnen

Armlehnen sollten so eingestellt sein, dass die Schultern locker hängen und die Ellenbogen in einem 90°-Winkel aufliegen. So entlastest du Nacken- und Schulterpartie.
👉 Laut der Charité Berlin können korrekt eingestellte Armlehnen Verspannungen und Sehnenscheidenentzündungen vorbeugen.

📌 Quick Fix

  • Stuhl zu hoch? → Fußstütze nutzen.
  • Keine Lordosenstütze? → Lendenkissen einsetzen.
  • Armlehnen zu breit? → Lieber abbauen, als dauerhaft hochgezogene Schultern riskieren.

Schreibtisch richtig einstellen

Der Schreibtisch ist das zweite zentrale Element des Arbeitsplatzes. Ob im Sitzen oder Stehen – entscheidend ist, dass Arme, Schultern und Rücken entlastet werden.

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Tischhöhe im Sitzen

Die Höhe stellst du so ein, dass die Unterarme locker und waagrecht auf der Tischplatte liegen. Ellenbogen sollten in einem 90–100°-Winkel gebeugt sein, während die Schultern entspannt bleiben.
👉 Laut der BAuA verhindert diese Einstellung ein Hochziehen der Schultern und entlastet die Nackenmuskulatur.

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Tischhöhe im Stehen

Auch beim Stehschreibtisch gilt: Unterarme liegen locker auf, Schultern sind entspannt.
👉 Die AOK empfiehlt, den Tisch so einzustellen, dass das Handgelenk gerade bleibt – weder abgewinkelt noch durchgedrückt.

Schreibtisch richtig einstellen

Der Schreibtisch ist das zweite zentrale Element des Arbeitsplatzes. Ob im Sitzen oder Stehen – entscheidend ist, dass Arme, Schultern und Rücken entlastet werden.

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Wechselrhythmus: Sitzen, Stehen, Bewegen

Die Wissenschaft ist sich einig: Stundenlanges Sitzen ist genauso ungesund wie stundenlanges Stehen. Entscheidend ist der Wechsel.
20 Minuten sitzen · 8 Minuten stehen · 2 Minuten bewegen
👉 Dieses sogenannte 20-8-2-Prinzip wird u. a. von der Techniker Krankenkasse empfohlen, um Kreislauf und Muskulatur zu aktivieren.

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Kabel, Stauraum & Bewegungsfreiheit

Achte darauf, dass unter dem Tisch genügend Platz für die Beine bleibt. Kabelkanäle, CPU-Halter oder mobile Rollcontainer schaffen Ordnung – und verhindern, dass du in deiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wirst.

📌 Quick Fix

  • Tisch zu hoch? → Stuhl hochstellen + Fußstütze nutzen.
  • Tisch zu niedrig? → Distanzplatten oder Stehschreibtisch-Nachrüstkits einsetzen.
  • Lange Sitzphasen? → Smartphone-Timer für Positionswechsel stellen.

Monitor & Peripherie

Neben Stuhl und Tisch entscheidet vor allem die Bildschirmposition über entspanntes Arbeiten. Schon kleine Anpassungen können Nacken- und Augenbeschwerden deutlich verringern.

1

Monitor-Abstand

Der Bildschirm sollte etwa 50–70 cm entfernt stehen – das entspricht ungefähr einer Armlänge.
👉 Laut der DGUV verhindert dieser Abstand, dass die Augen überlastet werden oder du dich nach vorne beugst.

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Monitor-Höhe

Die oberste Bildschirmzeile sollte sich auf oder leicht unter Augenhöhe befinden. Der Blick fällt so leicht nach unten (10–20°). Das entlastet die Nackenmuskulatur.
👉 Die Charité Berlin weist darauf hin, dass zu hoch eingestellte Monitore Kopfschmerzen und Verspannungen begünstigen.

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Bildschirm-Neigung & Beleuchtung

Der Monitor wird leicht nach hinten geneigt (ca. 10–20°). Achte darauf, dass Fenster seitlich zum Arbeitsplatz liegen, um Spiegelungen und Blendung zu vermeiden.
👉 Die BAuA empfiehlt, direkte Lichtquellen oder Reflexionen zu vermeiden, da sie die Augen ermüden.

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Tastatur & Maus

Tastatur: etwa 10–15 cm Abstand zur Tischkante, sodass die Handballen locker aufliegen können.
Maus: so nah wie möglich an die Tastatur, um ein Abknicken des Handgelenks zu verhindern.
👉 Laut NIOSH verringert eine neutrale Handhaltung das Risiko für Sehnenscheidenentzündungen und Karpaltunnelsyndrom.

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Laptop & Zusatzgeräte

Laptops sind für längeres Arbeiten ungeeignet – außer in Kombination mit externer Tastatur, Maus und Laptopständer. Nur so erreichst du die nötige Monitorhöhe und entlastest Schultern und Nacken.
👉 Auch die Harvard Medical School rät dazu, mobile Geräte durch Zubehör zu ergänzen, um ergonomisch zu arbeiten.

📌 Quick Fix

  • Bildschirm zu niedrig? → Bücherstapel oder Monitorständer nutzen.
  • Müde Augen? → 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf ein Objekt in 20 Fuß (6 m) Entfernung schauen.
  • Maus-Hand überlastet? → Vertikale Maus oder Trackball ausprobieren.

Licht, Klima & Akustik

Ergonomie hört nicht beim Stuhl oder Monitor auf. Auch Licht, Raumklima und Geräuschkulisse beeinflussen deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

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Licht

Natürliches Tageslicht ist ideal – seitlich zum Arbeitsplatz. Künstliches Licht sollte blendreduziert und gleichmäßig sein.
👉 Die DGUV empfiehlt für Bildschirmarbeit eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux.
👉 Laut AOK verbessert eine Kombi aus Tageslicht, Deckenleuchte und Arbeitsplatzlampe die visuelle Ergonomie deutlich.

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Raumklima

Ein gutes Raumklima steigert Konzentration und verhindert Müdigkeit.

  • Temperatur: 20–22 °C im Winter, 23–26 °C im Sommer
  • Luftfeuchtigkeit: 40–60 %

👉 Die BZgA betont regelmäßiges Lüften und Bewegungspausen, um Kreislauf und Sauerstoffversorgung zu unterstützen.

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Akustik

Lärm im Büro ist ein starker Stressfaktor; schon geringe Störgeräusche senken die Konzentration.
👉 Laut BAuA sollten Hintergrundgeräusche im Büro unter 55 dB bleiben. Schallabsorbierende Materialien (Teppiche, Akustikpaneele, Pflanzen) helfen, den Hall zu reduzieren.

📌 Quick Fix

  • Blendung? → Monitor quer zum Fenster drehen oder Lamellenvorhänge nutzen.
  • Trockene Luft? → Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen einsetzen.
  • Lärmproblem? → Noise-Cancelling-Kopfhörer oder Akustiktrennwände aufstellen.

Bewegung & Pausen

Der wohl wichtigste Faktor für einen gesunden Arbeitsplatz ist Bewegung. Selbst der beste Bürostuhl ersetzt nicht das regelmäßige Aufstehen. Studien zeigen: Wer zu lange sitzt, riskiert Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Konzentrationsprobleme.

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Die 20-8-2-Regel

Die Faustformel für einen Bürotag lautet:
20 Minuten sitzen · 8 Minuten stehen · 2 Minuten bewegen
👉 Laut der Techniker Krankenkasse fördert dieser Wechsel die Durchblutung, entlastet die Bandscheiben und beugt Ermüdung vor.

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Die 20-20-20-Regel für die Augen

Nach jeweils 20 Minuten Bildschirmarbeit für 20 Sekunden auf ein Objekt in ca. 20 Fuß (6 Metern) Entfernung schauen.
👉 Dieses Prinzip stammt aus Empfehlungen der American Optometric Association und hilft, trockene Augen und Sehbeschwerden (Digital Eye Strain) zu vermeiden.

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Mikro-Pausen

Mehrmals pro Stunde kleine Pausen von 30–60 Sekunden einlegen:

  • Aufstehen, Schultern kreisen, tief durchatmen
  • Hände ausschütteln, kurze Dehnübungen
  • Kurzer Gang zum Drucker oder zur Kaffeemaschine

👉 Die Charité Berlin betont, dass schon wenige Sekunden aktiver Bewegung Stressreaktionen im Körper reduzieren.

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Aktives Sitzen

Nutze die beweglichen Funktionen deines Stuhls – Rückenlehne nachgeben, Gewicht verlagern, Dynamik zulassen. Auch Sitzalternativen wie Gymnastikball oder Sitzhocker können phasenweise sinnvoll sein.
👉 Die BAuA empfiehlt ein „variantenreiches Sitzen“, um die Muskulatur zu aktivieren.

📌 Quick Fix

  • Erinnerung: Timer für regelmäßige Pausen stellen.
  • Bewegung einbauen: Telefonate im Stehen führen.
  • Alltag nutzen: Täglich kurze Spaziergänge einplanen – schon 10 Minuten verbessern Kreislauf & Stimmung.

Ergonomie-Checkliste – die wichtigsten Richtwerte

Damit du deinen Arbeitsplatz schnell überprüfen kannst, findest du hier eine kompakte Übersicht. Orientiere dich an den Richtwerten – passe sie aber immer an deine Körpergröße und individuellen Bedürfnisse an.

Bereich Richtwert / Empfehlung
Sitzhöhe Füße voll auf dem Boden, Knie- und Hüftwinkel 90–100°
Sitztiefe 2–3 Finger Abstand zwischen Kniekehle & Sitzkante
Rückenlehne Unterstützt die natürliche S-Form; Lordosenstütze einstellbar
Armlehnen Ellenbogen 90°, Schultern entspannt
Tischhöhe (sitzen) Unterarme waagrecht, Schultern locker
Tischhöhe (stehen) Unterarme waagrecht, Handgelenke neutral
Monitor-Abstand 50–70 cm (ca. Armlänge)
Monitor-Höhe Oberste Zeile auf/unter Augenhöhe, Blick leicht nach unten
Beleuchtung Mind. 500 Lux, Blendungen vermeiden
Raumklima 20–22 °C (Winter), 23–26 °C (Sommer), Luftfeuchtigkeit 40–60 %
Wechselrhythmus 20-8-2-Regel: Sitzen, Stehen, Bewegen
Augenentspannung 20-20-20-Regel: alle 20 Min. für 20 Sek. 6 m entfernt schauen

📌 Anwendungstipp

Druck dir die Checkliste aus und häng sie direkt an deinen Arbeitsplatz. So hast du die wichtigsten Punkte immer im Blick.

Häufige Fehler & schnelle Fixes

Auch wenn du die Grundregeln kennst, schleichen sich im Alltag oft kleine Fehler ein. Die gute Nachricht: Mit wenigen Handgriffen kannst du sie sofort beheben.

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Stuhl zu hoch oder zu niedrig

👉 Problem: Füße hängen in der Luft oder Beine sind stark angewinkelt.
✅ Fix: Sitzhöhe anpassen, bis Füße voll aufliegen. Alternativ Fußstütze verwenden.

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Monitor zu niedrig

👉 Problem: Du schaust ständig nach unten → Nackenverspannungen.
✅ Fix: Monitor auf Bücher, einen Ständer oder ein Höhenmodul stellen.

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Tastatur zu weit weg

👉 Problem: Schultern ziehen nach vorn, Rücken krümmt sich.
✅ Fix: Tastatur näher an die Tischkante, Unterarme locker auflegen.

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Armlehnen falsch eingestellt

👉 Problem: Schultern hochgezogen, Ellenbogen zu breit oder eng.
✅ Fix: Armlehnen so einstellen, dass Arme im 90°-Winkel und Schultern entspannt sind.

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Zu lange Sitzphasen

👉 Problem: Rückenschmerzen, Konzentrationsverlust, Kreislaufprobleme.
✅ Fix: 20-8-2-Regel anwenden → Timer stellen oder Telefonate im Stehen führen.

6

Blendung durch Fenster oder Lampen

👉 Problem: Kopfschmerzen, müde Augen.
✅ Fix: Monitor quer zum Fenster stellen, Vorhänge oder Jalousien nutzen, blendfreie Arbeitsplatzlampen einsetzen.

📌 Quick Reminder

Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist kein statisches Setup, sondern lebt von Anpassung und Bewegung. Beobachte dich selbst: Wo verspannst du dich, wo bist du unruhig? → Genau dort ansetzen!

  • 1. Wie hoch sollte mein Bürostuhl sein?

    Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Füße voll auf dem Boden stehen und Knie sowie Hüfte einen Winkel von ca. 90–100° bilden.


  • 2. In welchem Abstand sollte der Monitor stehen?

    Der Bildschirm sollte etwa 50–70 cm entfernt sein – ungefähr eine Armlänge.


  • 3. Was ist die 20-8-2-Regel?

    Sie beschreibt den idealen Wechselrhythmus am Arbeitsplatz: 20 Minuten sitzen, 8 Minuten stehen, 2 Minuten bewegen.


  • 4. Welche Beleuchtung ist ideal im Büro?

    Für Bildschirmarbeit sind mindestens 500 Lux empfohlen. Am besten Tageslicht seitlich + blendfreie Arbeitsplatzleuchte.


  • 5. Ist Arbeiten am Laptop ergonomisch möglich?

    Ja – aber nur mit externer Tastatur, Maus und Laptopständer, damit der Bildschirm auf Augenhöhe kommt.


  • 6. Brauche ich unbedingt einen höhenverstellbaren Tisch?

    Für die ergonomische Grundhaltung reicht ein höheneinstellbarer Tisch aus – nur so kannst du die Höhe an deine Körpergröße anpassen und die 90°-Regel für Arme und Beine einhalten.

    Ein höhenverstellbarer (elektrischer) Tisch geht einen Schritt weiter: Er ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen und unterstützt damit das empfohlene Bewegungsprinzip am Arbeitsplatz. Notwendig ist er nicht in jedem Fall – aber er erleichtert gesunde Arbeitsrhythmen erheblich und lohnt sich als Investition in langfristige Gesundheit.

Beratung & Showroom

Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist so individuell wie der Mensch, der daran arbeitet. Richtwerte und Checklisten sind ein guter Anfang – die Feineinstellung gelingt jedoch am besten mit professioneller Beratung und dem direkten Probesitzen.

  • Unabhängige Beratung – wir empfehlen nicht das teuerste Modell, sondern das passende.
  • Große Auswahl – Bürostühle & Schreibtische von höheneinstellbar bis elektrisch höhenverstellbar.
  • Showroom zum Ausprobieren – Probesitzen, Einstellungen testen, Unterschiede spüren.
  • Speziallösungen – für große Menschen, Mitarbeitende mit Rückenproblemen oder spezielle Anforderungen (Bandscheibenvorfall, Übergewicht etc.).
👉 Vereinbare einfach einen Beratungstermin oder besuche uns direkt im Showroom.
So findest du die ergonomische Lösung, die zu dir, deinem Team und deinem Arbeitsalltag passt.

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